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Wasser & Sanitär

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Ortswasser oder Brunnen.

Bereits bei der Auswahl des Grundstücks sollten Sie wissen, ob Ihr Haus an ein bestehendes Ortswassernetz angeschlossen werden kann oder ob Sie einen eigenen Brunnen errichten müssen.

Vorteile: Sie müssen sich nicht um die Qualität und eventuelle Schadstoffbelastung des Wassers kümmern. Die laufende Kontrolle übernimmt der Wasserversorger. Weiters ist die Anschlussgebühr geringer als die Errichtungskosten eines Brunnens.

ressourcen sparen!

Nur drei Prozent des täglichen Wasserverbrauchs werden für Trinken und Kochen verwendet, der Rest für Toiletten, Duschen, Baden, Wäsche und Geschirrwaschen, Putzen und Garten bewässern.

Das heißt, Wasser wird zum Großteil als Transportmittel für unseren Abfall und Schmutz verwendet.

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Anlagen zur Regenwassernutzung.

Regenwassernutzungsanlagen sind heute ebenso Markenzeichen eines ökologisch gebauten Hauses wie Solaranlagen. Das Regenwasser eignet sich in erster Linie für das Gartenspritzen und die WC-Spülung. Für die Warmwasserbereitung steht eine Fülle von Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits gibt es Durchlauferhitzer (für kleinere Haushalte und kalkarmes Wasser) und andererseits Speichersysteme.

Das Wasser in diesen Boilern kann mit einem konventionellen Heizkessel, mit Nachtstrom (Elektrospeicher) oder mittels einer Wärmepumpe erwärmt werden.

Am umweltfreundlichsten bereiten Sie das Warmwasser mittels einer Solaranlage auf.

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Wasseraufbereitung.

Wasser ist Leben. In ihm werden auch Salz, Eisen, Magnesium, Kalk und andere gewünschte und unerwünschte Stoffe transportiert. Manche davon sind uns willkommen, andere weniger.

Eine optimale Wasseraufbereitung schafft je nach Aufgabenstellung und Verwendungszweck die richtige Zusammensetzung unseres wichtigsten Lebensmittels.

WasserBELEBUNG.

Die Wasserbelebung gibt dem heute durch verschiedenste
Einflüsse belasteten Wasser die Information wieder, die es braucht, um seine zum Teil verloren gegangenen Eigenschaften, wie Selbstreinigungs- und Widerstandskraft, wieder aufzubauen. Darüber hinaus übernimmt die Wasserbelebung auch die Aufgabe, unnatürliche Einflüsse, die uns über das Wasser, über die Nahrung und unseren gesamten Lebensraum erreichen, auszugleichen.

Unsere Lebensqualität hängt nicht nur davon ab, wie viel Wasser wir trinken, sondern vor allem auch davon, wie es beschaffen ist. Der Einsatz einer Wasserbelebungsanlage steigert die Qualität des Wassers. Der Einbau erfolgt direkt in die Hauptwasserleitung. Alternativ gibt es Gerätevarianten für Einzelanschlüsse, Wohnungen und den mobilen Gebrauch.

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EINSATZBEREICHE & NUTZEN.

Belebung von Trink- & Brauchwasser

  • Hoher Trinkgenuss durch feinen Geschmack
  • Belebtes Wasser ist geschmeidig
  • Belebtes Wasser ist lange haltbar
  • Besonderes Wohlgefühl beim Baden und Duschen
  • Kräftiges Pflanzenwachstum und schöne Blütenpracht
  • Feiner und frischer Geschmack von Lebensmitteln
  • Sparsamer Verbrauch von Wasch- u. Reinigungsmitteln
  • Belebtes Wasser geht belebt in die Natur zurück
  • Viele Tiere bevorzugen belebtes Wasser und trinken viel davon

Belebung von Heizwasser

  • Klares Wasser in der Heizung
  • Rückgang der Verschlammungsneigung
  • Senkung der Verkeimungsanfälligkeit
  • Senkung bzw. Stabilisierung der Korrosivität
  • Gute Wärmeübertragung
  • Schutz der Anlage
  • Wohlbefinden durch ein natürliches Raumklima

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Belebung von Schwimmbädern & Wellnessanlagen

  • Verbesserte Wassereigenschaften
  • Angenehmes Badeerlebnis durch spürbar weicheres Wasser
  • Deutlich reduzierter Chlorgeruch
  • Wohltuende Augen- und Hautverträglichkeit
  • Optimieren des Chemikalieneinsatzes
  • Sparsamer Verbrauch von diversen Reinigungs- und Putzmitteln
  • Geringer Reinigungsaufwand


Belebung von Teichen & Biotopen

Belebung von Kühlkreisläufen & Prozesswasser

  • Stabilisierung des Prozesswassers
  • Optimierung des Chemikalieneinsatzes
  • Optimieren der Geruchsemissionen
  • Ressourceschonend und nachhaltig
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Enthärtung.

Wasser ist meistens mit den als Härtebildnern bezeichneten Calcium- und Magnesiumsalzen durchsetzt. Man unterscheidet die Gesamthärte, also die Summe aller Calcium- und Magnesiumionen, von der Karbonathärte. Meistens reicht es, wenn nur die Karbonathärte vermindert oder entfernt wird (Entkarbonisierung).

Wenn Brunnen- oder Trinkwasser für technische Anwendungen, vor allem in Verbindung mit einer Erwärmung des Wassers, eingesetzt wird, so müssen diese Ionen entfernt werden, um Schäden durch Salzablagerungen an den Anlagen zu vermeiden bzw. vorzubeugen.

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