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Heizen mit Pellets

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Heizen mit Holz - ProPellets

Holz ist eine heimische, erneuerbare Energiequelle. In Österreichs Wäldern wächst jedes Jahr mehr Holz nach, als eingeschlagen wird. Zudem ist Holz CO2-neutral.

Es gibt bei der Verbrennung nicht mehr vom Treibhausgas CO2 ab, als der lebende Baum vorher gebunden hat und ein bereits abgestorbener Baum beim Vermodern freisetzen würde. Und: mit Pellets heizt man so bequem wie mit Öl oder Gas.

Großer Beliebtheit erfreuen sich Kachelöfen und Kaminöfen. Das Knistern von Holz und das Spiel der Flammen sind immer wieder faszinierend und laden zum Verweilen ein.

So werden Kachelöfen und Kaminöfen in der kalten Jahreszeit oft zum Ort geselligen Beisammenseins für die ganze Familie.

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Die neue Generation.

Die neue Generation raumluftunabhängiger Pelletkaminöfen und Heizkessel zeichnet sich dadurch aus, dass die Verbrennungsluft nicht aus dem Haus entnommen wird, sondern über eine eigene Luftzuleitung, die in der Regel in den Kamin integriert ist. Dadurch ist es problemlos möglich, das Heizgerät in einem dichten Gebäude mit Komfortlüftung zu betreiben.

Drei unterschiedliche Arten von Pelletheizungen können in  Niedrigenergie- oder Passivhäusern eingesetzt werden: der Pelletkompaktkessel, vielfach kombiniert mit einem Pufferspeicher, der Pelletzentralheizungsofen, der die Wärme wie ein Heizkessel vorwiegend als warmes Wasser abgibt, der aber mit einem Sichtfester ausgerüstet ist und im Wohnraum steht und der Warmluftofen, der die Wärme in Form von Strahlungswärme und warmer Luft abgibt.

hackschnitzel - holzhackschnitzel.

Hackschnitzel oder Holzhackschnitzel sind zerkleinertes Holz und dienen als Rohstoff für die holzverarbeitende Industrie (Pressspanplatten, Holzfaserdämmplatten) und direkt als Brennstoff, etwa für Heizwerke oder für Hackschnitzelheizungen.
Hackschnitzelheizungen eignen sich für große Objekte, für Mehrfamiliengebäude und für Fernwärmeanlagen.

Sie nutzen den sehr kostengünstigen Brennstoff Hackgut und laufen automatisch. Brennstofflogistik und Betrieb werden durch fachlich geschultes Personal erledigt, oft sind das Landwirte oder Installateure, die sich um die gesamte Wärmeversorgung kümmern (Contracting).

Stückholzkessel
Mit einem Stückholz- oder Holzvergaserkessel kann man eine Zentralheizung preisgünstig und sicher betreiben.

Im Holzvergaserkessel wird Stückholz verbrannt, ein sehr kostengünstiger Brennstoff, der direkt bei Waldbesitzern, bei Brennstoffhändlern oder über Biomassehöfe bezogen werden kann.
Wie beim Kachelofen nimmt man das Stückholz dabei in die eigenen Hände. Idealerweise kombiniert man einen Holzvergaserkessel mit einem Pufferspeicher, in dem nicht nur die Wärme gespeichert wird, sondern der auch optimal für die zusätzliche Nutzung von Solarenergie geeignet ist.

heizen mit pellets.

Eine neue Generation raumluftunabhängiger Pelletkaminöfen und Pellet-Heizkessel entnimmt die Verbrennungsluft nicht mehr dem Inneren des Hauses, sondern führt sie direkt aus der Außenluft zu. Damit können diese Heizgeräte auch in luftdichten Niedrig-energie- und Passivhäusern und in gut gedämmten Gebäuden betrieben werden.

Es gibt drei Möglichkeiten, mit Pellets sowohl gewöhnliche Gebäude als auch Niedrigenergie- und Passivhäuser zu beheizen:

  • den Pelletkompaktkessel,
    vielfach kombiniert mit einem Pufferspeicher ...
  • den Pelletzentralheizungsofen,
    der die Wärme wie ein Heizkessel vorwiegend als warmes Wasser abgibt, der aber mit einem Sichtfester ausgerüstet ist und im Wohnraum steht ...
  • und den Pelletofen, 
    der die Wärme in Form von Strahlungswärme und warmer Luft abgibt.
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kessel und öfen.

Pelletkompaktkessel
Im Unterschied zum klassischen Pelletkessel ist der Pelletkompaktkessel auf den geringen Energiebedarf eines Niedrigenergiehauses abgestimmt. Häufig wird der Kompaktkessel mit einem Pufferspeicher kombiniert, mit dem man auch die Solarenergie nutzen kann. Es gibt auch Geräte, bei denen der Pelletbrenner direkt in einen Pufferspeicher integriert ist.

Diese zeichnen sich durch besondere Sparsamkeit und kompakte Abmessungen aus. Vorteile des Kompaktkessels sind der vollautomatische Betrieb, die langen Ent-aschungsintervalle und die automatische Befüllung mit Pellets aus einem Lager. Der Kompaktkessel arbeitet im Heizraum sehr leise.

Pelletzentralheizungsöfen
Mit einem innovativen Pelletzentralheizungsofen kann die Wärme wie gewohnt durch Radiatoren oder eine Fußboden- bzw. Wandheizung im Haus verteilt werden. Der Pelletzentralheizungsofen produziert in der Heizsaison auch das Warmwasser, in der warmen Jahreszeit übernimmt das am besten eine Solaranlage oder ein anderes System.

In der Übergangszeit kann die Solaranlage auch zur Heizung beitragen. Viele Hersteller bieten die automatische Förderung der Pellets von einem Lagerraum in den Zentralheizungsofen an. Weniger anspruchsvolle Heizer befüllen den Ofen alle zwei bis drei Tage mit einem Sack Pellets und können damit ihr Niedrigenergiehaus problemlos mit minimalem Brennstoffeinsatz warm halten.

Passivhausbesitzer können mit zwei Säcken Pellets bis zu eine Woche lang heizen und ihr Warmwasser bereiten. Der Verbrauch über den ganzen Winter hinweg erreicht kaum 1.000 kg Pellets. Damit liegen die gesamten Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung bei aktuellen Preisen bei rund 260 Euro pro Heizsaison.

vorteile.

Pelletkaminöfen mit Warmluftsystem
Sehr kostengünstig und für den Heizwärmebedarf eines
Passivhauses völlig ausreichend ist auch ein Pelletkaminofen.
Durch die gut gedämmte Bauweise ist in solchen Gebäuden
die Verteilung der Wärme durch die umgewälzte Luft in der Regel ausreichend und es kann auf die kostspielige Installation einer Zentralheizung verzichtet werden.

Vorteil des Pelletofens: Minimale Investitionskosten (2.000
bis 4.000 Euro), minimale Betriebskosten, hoher Heizungskomfort
und die Atmosphäre des brennenden Feuers im Wohnzimmer. Mit einem Stein- oder Keramikmantel versehen, können Pelletkaminöfen die Wärme lange speichern. Ästhetisches Design macht viele Pelletkaminöfen zu schmückenden Zentren des Wohnbereichs.

Kombination mit Wärmepumpe
Der Pelletkaminofen ist auch eine gute Ergänzung für Häuser,
die mit Luft-Wasser-Wärmepumpen beheizt werden. Da diese bei niedrigen Außentemperaturen einen hohen Stromverbrauch verursachen, macht es Sinn, im Winter den Pelletofen als Hauptwärmequelle zu verwenden.

Pelletkaminöfen als Zusatzheizung in bestehenden Objekten
Auch im Wohnungsbestand werden Pelletkaminöfen, meist Warmluftgeräte, als Zusatzheizung immer beliebter. Ein Pelletkaminofen bietet die Sicherheit, auch heizen zu können, wenn die Gasversorgung ausfällt oder die Preise für Öl oder Gas unverträglich steigen. Großer Vorteil dieses Heizgeräts ist sein automatischer Betrieb.

Ist der Ofen einmal mit Pellets befüllt, schaltet sich dieser dank elektrischer Zündung und Thermostatregelung automatisch
ein und aus und sorgt für gleichmäßige Raumtemperatur.
Auch eine Steuerung und Überwachung über ein Smartphone ist möglich. Pelletöfen nutzen die Energie im Brennstoff optimal aus.

Eine elektronische Verbrennungsregelung sorgt für saubere
Abgase und minimale Energieverluste. Schaltet sich der Ofen aus, wird die ganze im Ofen verbliebene Wärme langsam an den Wohnraum abgegeben und geht nicht verloren.

Häuser mit Ölheizung können sich bis zu 30 % des Ölverbrauchs
dadurch sparen, dass sie mit einem Pelletkaminofen dazu heizen. Damit stellt ein Pelletkaminofen auch eine gute Lösung für Haushalte dar, die ihre Öl- oder Gasheizung noch nicht tauschen wollen, denen aber Versorgungssicherheit, eine gemütliche Atmosphäre, Kosteneinsparung und Klimaschutz ein Anliegen sind.

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Pelletkaminofen - ein Multitalent.

Werden Pelletkaminöfen hierzulande noch weniger eingesetzt, so sind sie in anderen Ländern, die stilvolles Heizen mit Holz schätzen, längst ein Renner: Über zwei Millionen Haushalte heizen in Italien und Frankreich mit Pelletkaminöfen. Äußerlich ähnelt der Pelletkaminofen einem Schwedenofen. Durch ein Sichtfenster sieht man das Feuer flackern.

helfen sie dem klima.

Im Unterschied zum Holzofen ist der Pelletkaminofen aber
ein vollautomatisches Heizgerät, welches auf Knopfdruck
funktioniert und maximalen Bedienungskomfort bietet. Der Pelletkaminofen hat einen Vorratsbehälter, der mit Pellets befült wird. Diese werden automatisch in eine Brennschale gefördert, in der sie elektrisch gezündet werden und bei hoher Temperatur sauber verbrennen. Rund 90 % der im Brennstoff enthaltenen Energie kann so genutzt werden.

Ein weiterer Vorteil des Pelletkaminofens: die Heizleistung kann per Knopfdruck nach Bedarf gesteuert werden – für das rasche Aufwärmen eines kalten Raumes steht viel Leistung zur Verfügung, der Ofen kann aber auch auf kleiner Flamme für gleichmäßige Wärme sorgen. Ein Thermostat sorgt dafür, dass die eingestellte Temperatur im Raum stabil eingehalten wird.

Ein eleganter Pelletkaminofen ist für jedes Wohnzimmer eine Zier. Dazu wärmt er zu wirtschaftlich unschlagbaren Bedingungen: aktuell sind Pellets etwa 30 Prozent günstiger als Heizöl Extraleicht und ca. 45 Prozent günstiger als Erdgas. Besonders geschätzt wird der Pelletkaminofen in Kombination mit einer Luftwärmepumpe, damit es auch an kalten Tagen schön warm wird, ohne dass die Stromkosten
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