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enorme Bedeutung für Brieftasche & Ökobilanz.

Technisch gesehen unterschiedet man die Dämmung in Wärmedämmung, Kältedämmung und Schalldämmung. Greift man bei der Schalldämmung auf Maßnahmen zur Verringerung der Abgabe oder der Ausbreitung von Luftschall oder Körperschall zurück, gilt es bei der Wärmedämmung die Abgabe oder Ausbreitung von thermischer Energie zu verringern.

Bei der Wärmedämmung von Gebäuden werden Materialien mit geringer Wärmeleitfähigkeit verwendet, was eine enorme Bedeutung zur Einsparung von Heizenergie für Brieftasche und Ökobilanz hat. Zudem gibt es gesetzliche Vorschriften und somit Standards zur rechtlich korrekten Durchführung einer Wärmedämmung.

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Wärmedämmung bei Gebäuden.

Bei der Wärmedämmung helfen moderne Verfahren, Energie und Kosten zu sparen und obendrein das Klima zu schonen. Die innovative Wärmedämmung setzt Maßnahmen zur Verringerung der Abgabe oder Ausbreitung von thermischer Energie. Materialien wie Beton, Naturstein und Stahl sind gute Wärmeleiter.

Wenn sie also bei Außenwänden zum Einsatz kommen, wird bei niedrigen Außentemperaturen die Wärme in den Räumen rasch ins Freie abgeführt. Es empfiehlt sich also in diesem Fall der Einsatz von Dämmstoffen, um den Heizenergiebedarf gering zu halten.

Schalldämmung.

Eine gute Schalldämmung verhindert die Ausbreitung von Luft- oder Körperschall. Sie beschreibt somit eine akustischen Trennung von unterschiedlichen Räumen, z.B. bei Fernseh- oder Tonstudios, gegen nicht erwünschten Schall von Nachbarräumen oder von draußen. Ein Beispiel ist eine schalldämmende Übungskabine für Musiker, bei der der Schalldurchgang mit Trennflächen verhindert wird.

Eine typische Thematik der Bauakustik ist die Trittschalldämmung. Sie kann durch körperschalldämmende oder durch luftschalldämmende Maßnahmen herbeigeführt werden. Sie ist die Basis der Bauakustik und wird durch das Schalldämmmaß R in dB angeführt, welches angibt, welche Menge an Schall in die nebengelegenen Räume dringt.

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DÄMMSTOFFE UND -MATERIALIEN.

Dämmstoffe weisen im Allgemeinen eine Reihe von bauphysikalischen Kenngrößen auf. Grundsätzlich gilt: Je geringer die Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Wert) des Dämmstoffs, desto höher ist sein Wärme-Dämmwert.

Gebräuchliche Dämmstoffe sind geschäumte Kunststoffe wie EPS (weißes oder graues Styropor), XPS (Extruderschaum), Polyurethan oder Resolhartschaum.

Weiters werden auch mineralische Fasern wie Steinwolle oder Glaswolle, Fasern aus natürlichen organischen Materialien wie Holz, Zellstoff, Zellulose, Flachs, Kokos, Hanf, Wolle oder Schilf verwendet.

Man unterscheidet feste und lose Dämmstoffe mit verschiedenen Eigenschaften.

Also zum einen Matten und Platten, zum anderen lose Stoffe, die in Hohlräume eingeblasen werden, aufgeschüttet werden oder feucht auf Wände aufgebracht werden. Diese losen Materialien sind meist aus Blähton oder Blähglas, aus Kork, Ceralith (aus Roggen, Kalk und Wasserglas) oder Zellulose. Das Konzept für die Wärmedämmung muss unbedingt vom Fachmann kommen und physikalische Gegebenheiten berücksichtigen. Ansonsten entstehen häufig Probleme aufgrund von Feuchtigkeit durch Kondensation.

Gebräuchliche Dämmstoffe.

Gebräuchliche Dämmstoffe sind geschäumte Kunststoffe wie EPS (weißes oder graues Styropor), XPS (Extruderschaum), Polyurethan oder Resolhartschaum. Weiters werden auch immer häufiger mineralische Fasern, wie Steinwolle oder Glaswolle, Fasern aus natürlichen organischen Materialien wie Holz, Zellstoff, Zellulose, Flachs, Kokos, Hanf, Wolle oder Schilf verwendet.

Man unterscheidet feste und lose Dämmstoffe mit verschiedenen Eigenschaften. Also zum einen Matten und Platten, zum anderen lose Stoffe, die in Hohlräume eingeblasen werden, aufgeschüttet werden oder feucht auf Wände aufgebracht werden.

Diese losen Materialien sind meist aus Blähton oder Blähglas, aus Kork, Ceralith (aus Roggen, Kalk und Wasserglas) oder Zellulose.

Das Konzept für die Wärmedämmung muss unbedingt vom Fachmann kommen und physikalische Gegebenheiten berücksichtigen. Ansonsten entstehen häufig Probleme aufgrund von Feuchtigkeit durch Kondensation.

Synthesa Chemie | www.synthesa.at
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NaturDämmstoffe.

Im Vergleich zu herkömmlichen Dämmstoffen, haben Naturdämmstoffe die Eigenschaft,  Feuchtigkeit auf- und wieder abzugeben, ohne dass dabei die Dämmwirkung verloren geht. Somit ist die Gefahr von Schimmelpilzbildung gering. Dauerhafte Feuchtigkeit ist jedoch zu vermeiden, da der organischen Dämmstoffe beschädigt wird.

Im Innenbereich kommen Naturdämmstoffe als Schall- und Wärmedämmung für Wand, Decke, Boden und Dach zum Einsatz. Im Außenbereich hinter Verschalungen, als Schüttung und als Wärmedämmverbundsystem. 

Hanf und Flachs als Dämmstoff erleben zur Zeit einen wahren Boom! Beide Pflanzen werden zu Dämmatten oder -platten verarbeitet, wobei erstere für Wand, Dach und Boden verwendet werden. Der Dämmstoff ist absolut hautverträglich, staubarm und bietet zusätzlich eine hohe Schalldämmung.

Zellulose eignet sich hervorragend für ein angenehmes Wohnraumklima und beste Energieeinsparung!

Der umweltfreundliche Zellulose-Dämmstoff wird aus alten Zeitungen gewonnen. Eine spezielle Maschine bringt die Dämmung passgenau in Decke, Dach und Wand. Die Zellulose ist vor Ungeziefer und Schimmel geschützt, verrottungssicher und brandbeständig. Zudem verspricht diese Wärmedämmung keinen Verschnitt, keine mehrlagige Verarbeitung und kein Materialschleppen.

Da die Zelluloseflocken eingeblasen werden, entsteht eine fugenlose, wärmebrückenfreie Dämm-Matte, die auch engste Spalten und Ritzen ausfüllt. Die Isolierung hält die Wärme dort, wo sie hin soll – im Winter drinnen und im Sommer draußen.

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Dämmung