bonitätsgeprüfte Firmen für Bauen und Wohnen

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Den optimalen Baugrund wählen.

Neben der Tatsache, dass Sie großen Wert auf Schönheit und Lage Ihres künftigen Lebensmittelpunkts legen, gilt es dennoch auch sachliche Faktoren zu berücksichtigen.

Dazu gehören die technischen und rechtlichen Eigenschaften eines Baugrundstückes und natürlich die Finanzierung des Erwerbs.

Zu den technischen Eigenschaften gehören etwa die Beschaffenheit des Baugrundstücks wie Hanglage und Geländeform. 

Je größer die Neigung, desto schwieriger und teurer die Bebauung. Von der Bodenbeschaffenheit und dem geologischen Untergrund wiederum hängt die Bauart des Fundaments ab.

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Form und Grösse.

Je lockerer der Untergrund, desto aufwändiger das Fundament, wie Bodenplatte oder Keller. Stark lehmhaltige Böden oder ein hoher Grundwasserspiegel erfordern besondere Kellerabdichtungsmaßnahmen. Form und Größe gehören ebenso zu den entscheidenden Kriterien eines Grundstücks, da für den Neubau Mindestabstände zur Grundstücksgrenze einzuhalten sind.

Heizkosten und Helligkeit.

Die Lage des bebaubaren Teils und das Ausmaß der Sonneneinstrahlung entscheiden über künftige Heizkosten und über die Helligkeit in den Wohnräumen. Aufschließung und Verkehrslage, Wasserversorgung und Kanalisierung sowie die Versorgungsmöglichkeiten mit Strom, Erdgas, Telefon und Kabel sind ebenso vorrangig bei der Wahl des Grundstücks. Bedenken Sie auch eventuelle Beeinträchtigungen durch Lärm, Gerüche und Abgase.

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Tatsächliche Grundstückskosten.

Über die Frage, ob die Bebauung eines Grundstücks in der geplanten Form überhaupt möglich ist, entscheiden Flächenwidmungs- und Bebauungspläne. Vor dem Kauf ist der Blick ins Grundbuch zu werfen, um wirklich auf Nummer Sicher zu gehen.

Zum Grundstückserwerb sind die Aufstellung eines Kaufvertrags und die Eintragung der Eigentumsrechte im Grundbuch erforderlich. Dabei ist es sinnvoll, einen Notar oder Rechtsanwalt mit der Durchführung zu betrauen.

Für die tatsächlichen Grundstückskosten gibt es eine simple Überschlagsrechnung:

   Quadratmeterpreis
+ Grunderwerbssteuer
+ Notariats- & Gerichtsgebühren
+ Vermittlungsgebühren
+ Vermessungs- & Finanzierungskosten inkl. Nebengebühren
= GRUNDSTÜCKSKOSTEN

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