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Weiße Innentür wird durch petrolfarbene Wand hervorgehoben und kleines Sideboard im Retro-Look mit Accessoires in Szene gesetzt.
© Vadim Andrushchenko - stock.adobe.com

Türen für jeden Geschmack.

Türen müssen nicht so umfangreiche Anforderungen erfüllen wie Außentüren, sollen aber guten Schallschutz bieten und dicht gegen Luftzug innerhalb des Hauses sein. 

Ganz gleich, ob Sie klassisch, elegant, modern oder puristisch eingerichtet sind: es gibt für jeden Geschmack, jeden Raum und jede Funktionsanforderung die passende Lösung. 

Josko | www.josko.at

HARMONIE IN DESIGN & FUNKTION.

Je nach Einsatzbereich unterscheidet man zwischen einer Zwischenraumtür, die zwischen Räumen mit gleichen klimatischen Bedingungen eingesetzt wird, und einer Abschlusstür, welche bei unterschiedlichen klimatischen Bedingungen pro Türseite zum Einsatz kommt - so etwa zwischen kaltem Vorraum und warmem Wohnzimmer. Die Anforderungen an Abschlusstüren sind höher, sie müssen trotz permanent unterschiedlicher Temperaturen sowie Luftfeuchtigkeiten verzugsfrei bleiben. 

Ein wesentliches Kriterium für Innentüren ist die Montagefreundlichkeit. So sollte sich eine Innentüre problemlos um einige Zentimeter kürzen lassen, ohne dabei gleich auf den Kern der Konstruktion zu stoßen. Die Ausführung und Optik der Türen werden maßgeblich vom persönlichen Geschmack bestimmt. Innentüren gibt es als Dreh- und Schiebetüren.

Zargen.

Zu jeder Tür gehört auch ein Türrahmen, die Zarge. Sie besteht aus Wandleiste, Zierverkleidung, Zargenfutter, Anschlag-Dämpfungsprofil, Falzverkleidung und Hobelnase. Ein System, bei dem die Türe mit der fertigen Holzzarge direkt auf das Mauerwerk versetzt wird, bietet die einfachste und wohl auch schönste Art der Verkleidung und Wohnraumtrennung.

Tischlerei Sammer | www.sammer.co.at
Wandbündige Türe von Joske nebst Stiegenaufgang.
Josko | www.josko.at

Wandbündige Türensysteme.

Bei diesem Türensystem sind Türen und Zargen vollkommen wandbündig. Sichtbar bleibt nur eine schmale Fuge, welche die Türe verrät.

Der Einbau eines „Flat” oder „Flat-in” Systems sollte unbedingt schon in der Bauphase berücksichtigt werden. Nach den abgeschlossenen Maurerarbeiten, jedoch noch kurz vor den Verputzarbeiten kommt das Zargensystem dann zum Einsatz.

Die Zarge wird hierbei auf das bestehende Mauerwerk oder auf die Trockenbauwand aufgeschoben und fachmännisch befestigt. Das Ergebnis ist ein mit der Wand verschmolzenes Türelement, welches einen modernen Effekt erzeugt - ganz nach dem Motto: „Weniger ist mehr“.

Solche Türen lassen sich in jede Wohnarchitektur perfekt integrieren und sind durch ihre puristische Optik zunehmend gefragt. Passend dazu sind auch Sockelleistenprofile für den bündigen Einbau erhältlich.

"Mein Projekt:
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Innentüren

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