bonitätsgeprüfte Firmen für Bauen und Wohnen

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Erlaubt ist, was gefällt.

Früher war es üblich, dass in einer Gemeinde oder Region nur ein und dasselbe Material zur Eindeckung verwendet werden durfte. Auch für Dachneigung, Dachform und -ausrichtung gab es Einheitsvorschriften.

Heute erweisen sich die Baubehörden meist als liberaler. Erlaubt ist, was gefällt – so ließe sich heute so manches Ortsbild definieren. 

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Tondachziegel.

Der traditionelle Tondachziegel, welcher von heimischen Firmen in ausgezeichneter Qualität erzeugt wird, ist wieder stark im Kommen. Zusätzlich bieten Dachziegel hinsichtlich Optik und Design enorme Vielfalt: Zahlreiche Farbtöne, matte bis hochglänzende Oberflächen und Produktvarianten von zeitlos klassisch bis architektonisch modern, lassen bei der Gestaltung größtmöglichen Freiraum.

Betondachstein.

Durch die immer heftiger ausfallenden Unwetter hat sich besonders der robuste Betondachstein bewährt: Da er bruchsicherer und frostbeständiger als ein herkömmlicher Tonziegel ist, hält der Dachstein auch bei starkem Hagel stand und härtet auch noch nach Jahren weiter aus.

 

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Aluminiumdach.

Dächer aus farbbeschichtetem Aluminium zeichnen sich durch geringes Gewicht aus, was einen weniger aufwändigen Dachstuhl ermöglicht. Zudem punkten sie mit langer Lebensdauer und umfangreichem, farblich abgestimmtem Zubehör wie Dachrinnen und Ablaufrohre. Relativ neu sind Bitumen-Dachschindeln. Die kleinformatigen Deckelemente lassen sich gut zuschneiden und verarbeiten.

Bitumen, Faserzement & Holz.

Relativ neu sind Bitumen-Dachschindeln. Die kleinformatigen Deckelemente lassen sich gut zuschneiden und einfach und zügig verarbeiten.

Weitere Varianten sind Dachschindeln aus Faserzement oder ganz nach alter Tradition aus Holz sowie das klassische Blechdach aus verzinktem Eisen oder Kupfer. Da sich nicht jedes Eindeckmaterial für jede Dachneigung eignet, sollten Sie bei der Planung mit einem Fachmann die verschiedenen Möglichkeiten besprechen.

Modernes Doppelhaus mit Front-Glasfassade und Garage.
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Und die ökologische Seite?

Ein Dach, das zukunftsfähig sein will, schützt nicht nur die Bewohner, sondern idealerweise auch unser Klima.

Daher gilt bei der Wahl des Bedachungsmaterials: Je kleiner der CO2-Fußabdruck, desto besser. Die beste Basis dafür besitzen Materialien, die ausschließlich natürliche Rohstoffe in sich vereinen und daher als baubiologisch empfehlenswert eingestuft werden.

Erkennbar sind derartige Produkte durch das IBO-Gütesiegel. Einem österreichweit gültigen Qualitätszeichen, das vom Institut für Baubiologie und Bauökologie vergeben wird. 

Im direkten Vergleich der beliebtesten Bedachungsmaterialien empfiehlt sich der Dachstein als besonders klimafreundliche Wahl. Sein CO2-Fußabdruck fällt um bis zu 60 Prozent kleiner aus als jener von anderen verbreiteten Eindachungen.

Dächer werden umweltaktiv! Ein Dachstein, der die Luft reinigt? Ja, auch das ist mittlerweile möglich. Durch eine spezielle Beschichtung wirkt dieser Dachstein wie ein Katalysator. Schädliche Stickoxide aus der Luft werden mit Hilfe von Sonnenstrahlen zu harmlosem Nitrat umgewandelt und mit dem Regenwasser vom Dach gespült.

"Mein Projekt:
ein Haus bauen, traumhaft einrichten, den Garten aufhübschen."

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